Artikel der Ausgabe 1/2017:

Thema: Verschiedenes

Editorial

Liane Hofmann

Die vorliegende Ausgabe hat keinen spezifischen Themenschwerpunkt. Den Beiträgen ist jedoch gemeinsam, dass sie sich mit verschiedensten Ansätzen zur Förderung von Gesundheit und ganzheitlichem Wachstum befassen, die sowohl aus den Humanwissenschaften als auch den spirituellen Traditionen der Welt schöpfen. Das Gros der Autoren verfügt über langjährige Erfahrungen in beiden Welten und führt diese in fruchtbaren Synthesen zusammen.

So beschreibt Ulrich Pfeifer-Schaupp, Professor für Sozialarbeitswissenschaft an der Evangelischen Hochschule in Freiburg i. Br., seine umfangreichen Erfahrungen mit der Integration von Achtsamkeit und (Selbst-)Mitgefühl in das Studium der sozialen Arbeit. Dabei arbeitet er auf eine sehr klare, inspirierende und berührende Weise den Wert der Achtsamkeitspraxis für unterschiedlichste Lebenssituationen heraus. Zu Beginn werden einige grundlegende Definitionen und Komponenten von Achtsamkeit benannt und ebenso daran anschlussfähige (wissenschafts–)theoretische und methodische Konzepte, die im Bereich der sozialen Arbeit grundlegend sind. Darauf folgen eine Darstellung der konkreten Seminarinhalte und eine Analyse ihrer Wirkungen. Die berichteten Befunde machen einmal mehr deutlich, warum die achtsamkeitsbasierten Ansätze eine so große Erfolgsgeschichte vorzuweisen haben. So veranschaulichen Zitate der Studierenden die vielfältigen Wirkungen der Übungen in verschiedensten Bereichen des persönlichen und beruflichen Lebens. Der Autor selbst fasst diese zusammen als „das Innewerden der beglückenden Tatsache, dass ich lebe“. Basierend auf den geschilderten Erfahrungen in der Weiterbildung von Studierenden zieht der Autor eine Reihe von Schlussfolgerungen im Hinblick auf die didaktische Vermittlung von Achtsamkeit im Kontext eines Hochschulstudiums, die auch auf andere universitäre Studiengänge gewinnbringend übertragen werden können. Die zentrale Variable für das Gelingen der Seminare, so Pfeifer-Schaupp, „scheint die feste Verankerung des Dozenten in der Achtsamkeitspraxis, seine Echtheit und Glaubwürdigkeit zu sein“.

Während der vergangenen Jahrzehnte lässt sich in den postmodernen westlichen Gesellschaften ein stetig wachsendes Interesse an vielfältigen Formen einer selbstbestimmten und erfahrungsbezogenen Spiritualität verzeichnen. Zu allen Zeiten und in allen Kulturen war jedoch auch wohlbekannt, dass eine solche spirituelle Orientierung mit jeweils spezifischen Fallgruben und Gefährdungen einhergeht. Die Psychologin Susanne Jacobowitz befasst sich in ihrer spannenden Analyse mit den Fragen, welche spezifischen Charakteristika unsere postmodernen Gesellschaften und die damit assoziierte postmoderne Spiritualität auszeichnen und zu welchen zeit- und kulturspezifischen Gefährdungen und Fehlhaltungen dies in der Konsequenz für spirituell interessierte Individuen führen kann. Als zentrale Varianten solcher Fehlhaltungen werden spiritueller Materialismus, spiritueller Autismus und spirituelle Hyperreflexion näher beschrieben und als deren gemeinsamer Nenner eine übermäßige Selbstbezüglichkeit ausgemacht. Es wird ersichtlich, dass die Gefahren vor allem in einer Spiritualität bestehen, die ausschließlich auf das Individuum und dessen Bedürfnisse bezogen ist, bei der jedoch eine echte, tiefgreifende Transformation verhindert wird. Erste Ansätze einer Lösung werden ebenfalls aufgezeigt. Die Liebe als grundlegendes, universelles Prinzip des Lebens rückt in jüngerer Zeit in Veranstaltungen und Publikationen im Umfeld der transpersonalen und integralen Bewegung zunehmend in den Fokus des Interesses. So befasst sich auch der diesjährige Heiligenfelder Kongress, der im Mai in Bad Kissingen stattfindet, mit den verschiedenen Dimensionen der Liebe und ihrer Bedeutung für das menschliche Dasein. Den religiösen Traditionen der Welt kommt hierbei insofern ein besonderer Stellenwert zu, als sie spezifische Sichtweisen und Praxisformen entwickelt haben, die uns dabei unterstützen sollen, unsere Liebesfähigkeit und unsere altruistischen Impulse sukzessive immer mehr auszudehnen, sodass diese nicht auf die unmittelbar nahestehenden Bezugspersonen beschränkt bleiben, sondern einen immer weiteren Kreis von Lebewesen und Aspekten der Schöpfung miteinschließen.

In diesem Sinne umkreist der Psychologe, Psychotherapeut und Yoga-Lehrer Stefan Machka in seinem Beitrag den Zustand der „höchsten Liebe“, wie er in der indischen Tradition des Bhakti-Yoga angestrebt wird. Auf der Grundlage von traditionellen yogischen Schriften werden die zugrundeliegenden Kosmologien sowie die konkreten Vorgehensweisen, die dazu dienen sollen, Zugang zu dieser höchsten Form der Liebe zu erlangen, dargestellt. Getreu der Erkenntnis, dass derartige ultimative Zustände mittels der üblichen sprachlich-konzeptuellen Zugänge nur begrenzt fassbar sind, werden die angestrebten Zustände darüber hinaus mittels ausgewählter Gedichte von indischen Dichterheiligen illustriert. Diese poetische Zugangsweise eröffnet dem Leser die Möglichkeit, die intendierten Zustände nicht nur logisch-rational nachzuvollziehen, sondern mittels dieser „verdichteten Erfahrungen“ unmittelbar mit diesen in Resonanz zu treten und „mitzuschwingen“.

Der Mediationslehrer und langjährige buddhistische Mönch Yesche Udo Regel beschreibt in seinem Beitrag die Praxis der Tonglen-Meditation aus der Tradition des tibetischen Buddhismus. Dabei handelt es sich um eine uralte Praxis zur Transformation von leidhaften psychischen und körperlichen Zuständen. Tonglen hat eine Nähe zu den derzeit zunehmend thematisierten und erforschten psychischen Qualitäten des Mitgefühls und des Selbstmitgefühls. So kann es sowohl als Übung in Selbstmitgefühl angewandt werden als auch zur Kultivierung von altruistischem Mitgefühl. Der Autor beschreibt, wie ein solcher Tonglen-Prozess konkret verläuft, und illustriert das breite Spektrum möglicher psycho-sozialer Situationen, in denen diese Praxis zum Einsatz kommen kann. Dieses reicht von schwierigen persönlichen und zwischenmenschlichen Situationen über die Anwendung durch Fachpersonen, wie Ärzte, Psychotherapeuten, Pfleger oder Sterbebegleiter, bis hin zum mitfühlenden Zeugnis- Ablegen über konkrete schwierige Situationen in der Welt, wie etwa ökologische oder gesellschaftliche Krisen. Nicht zuletzt werden das spezifische Verständnis von Mitgefühl in der buddhistischen Philosophie dargelegt und wesentliche Unterschiede zwischen Mitgefühl und Empathie herausgearbeitet.

Der Beitrag der jungianischen Analytikerin Brigitte Dorst befasst sich mit Träumen und Traumarbeit. Die Autorin schöpft aus ihren reichhaltigen und langjährigen persönlichen Erfahrungen mit zwei unterschiedlichen Zugängen zum Menschen, die der Arbeit mit Träumen eine hohe Bedeutung beimessen – der Analytischen Psychologie nach C. G. Jung sowie dem Sufismus als einem konfessionell unabhängigen spirituellen Schulungsweg. Sie beschreibt das Arbeiten mit Träumen im Kontext einer heutigen Sufi-Gruppe, wobei sowohl tiefenpsychologische als auch spirituelle Ansätze und Deutungsmöglichkeiten mit einfließen. Das besondere Augenmerk liegt auf der spirituellen Dimension von Träumen und deren Funktion als Wegweiser im Dienste einer ganzheitlich-spirituellen Entwicklung. Anhand einer Reihe von exemplarischen Träumen werden das Vorgehen sowie die tieferen Implikationen der geschilderten Träume für den Prozess der spirituellen Entfaltung verdeutlicht. Desgleichen wird auf eindrückliche Weise nachvollziehbar, wie der Resonanzraum einer Gruppe auf vielfältige Weise dazu beitragen kann, die den Träumen innewohnenden Botschaften zu entschlüsseln und diese nicht nur zu Lehrgeschichten für den Träumer, sondern für alle Beteiligten werden zu lassen.

Die Ausgabe schließt mit einem Bericht über ein Forschungsretreat, welches 2016 auf der Fraueninsel im Chiemsee unter Leitung von Thilo Hinterberger, Sabine Poetsch und Helmut Kaiser durchgeführt wurde. Es hatte zum Ziel, gemeinsam mit 24 weiteren Teilnehmenden, verschiedene Konzepte und Methoden vorzustellen und zu erforschen, mit deren Hilfe intrinsische Lebens- und Wachstumsimpulse zugänglich gemacht werden können. Ein Team von insgesamt zehn Autoren beschreibt das breite Spektrum der vorgestellten Methoden, die dadurch ausgelösten inneren Prozesse, deren innewohnenden Potentiale sowie weitere Optimierungsmöglichkeiten der vorgestellten Übungen. Die Veranstaltung stand im Kontext der „Initiative Werden“, deren Ziel es ist, Menschen in ihren Prozessen der Sinnfindung und des Werdens ganzheitlich und wachstumsorientiert zu begleiten (siehe hierzu den Beitrag von Wilfried Belschner „Die Kunst der Werdensbegleitung“ in Ausgabe 2/2016). Das vorgestellte Forschungsretreat sollte dazu dienen, hierfür geeignete Methoden und Ansätze zu sichten.

Möge Ihnen das Lesen dieser Texte nachhaltige Inspirationen für Ihr persönliches und berufliches Leben bescheren.

 Liane Hoffmann

Atme – du lebst.
Achtsamkeit und Mitgefühl in der Hochschule

Ulrich Pfeifer-Schaupp

Einleitend gehe ich auf die Bedeutung der Achtsamkeitspraxis für mich persönlich ein. Dann stelle ich dar, wie ich Achtsamkeit und Mitgefühl innerhalb der letzten 10 Jahre an der Evangelischen Hochschule in Freiburg i. Br. in das Studium der Sozialen Arbeit integriert habe. An sieben Seminaren mit unterschiedlichen Themen nahmen insgesamt 958 Studierende teil. Deren – insgesamt sehr positive – Erfahrungen werden anhand von Vignetten aus Lernberichten dargestellt. Danach fasse ich die Ergebnisse des Projekts auf der subjektiven Ebene, der Ebene der Didaktik und auf der Ebene der Gruppendynamik und des Lernklimas zusammen. Im Fazit betone ich vor allem die Bedeutung der Authentizität des Leiters und ermutige Kolleginnen und Kollegen aus anderen Studiengängen, Achtsamkeit und Mitgefühl in ihre Hochschulseminare zu integrieren.

Schlüsselwörter

Achtsamkeit, Mitgefühl, Hochschule, Sozialarbeiterausbildung, Thich Nhat Hanh

Überlegungen zur postmodernen Spiritualität.
Besonderheiten, Chancen, Risiken

Susanne Jacobowitz

Während die traditionellen Kirchen seit längerer Zeit einen Mitgliederschwund verzeichnen und ihre Glaubenssysteme an Überzeugungskraft verlieren, hat sich in den letzten fünfzig Jahren eine neue selbstbestimmte Spiritualität ausgebreitet, die für immer mehr Menschen an Bedeutung gewinnt. Diese neue Spiritualität weist Kernmerkmale der Postmoderne auf, so dass sie hier als postmoderne Spiritualität bezeichnet werden soll. In diesem Artikel wird die Entstehungsgeschichte postmoderner Spiritualität ausgearbeitet. Dann werden typische Charakteristika postmoderner Spiritualität beschrieben. Im Weiteren wird aufgezeigt, dass postmoderne Spiritualität nicht nur Wünschenswertes und Positives mit sich bringt, sondern auch Risiken und Gefahren. Es wird argumentiert, dass die Schattenseiten postmoderner Spiritualität nicht isoliert, das heißt nur innerhalb des Bereichs Spiritualität, betrachtet werden sollten. Vielmehr sind sie im Kontext unserer heutigen westlichen Kultur zu reflektieren.

Schlüsselwörter

Postmoderne Spiritualität, Wende zum Subjekt, Selbstbezüglichkeit

Die „höchste Liebe“ aus der Sicht des Bhakti­Yoga

Stefan Machka

Die moderne westliche Zivilisation ist in den letzten Jahrzehnten durch einen Prozess der zunehmenden Individualisierung gekennzeichnet. Wir fühlen uns frei, uns immer differenzierter auszudrücken, und können wählen – unsere Kleidung, unsere Tätigkeiten, unsere Partner, unsere Freunde, unseren Wohnort. Genauso wählen wir auch ganz individuell, wen oder was wir lieben. Unsere Erfahrung der Liebe und unsere Liebesfähigkeit können so jedoch durch unsere individuellen Bewertungen, Vorlieben, Abneigungen etc. eingeschränkt sein.

Doch ist auch eine umfassendere Erfahrung von Liebe und Verbundenheit möglich, die über die individuellen Prägungen hinausgeht; und ist eine solche Liebesfähigkeit kultivierbar? Die Yoga-Tradition gibt auf diese Frage eine klare bejahende Antwort in Form des Bhakti-Yoga, des Yogawegs der Liebe und Hingabe. Viele „Dichterheilige“ beschreiben zudem in ihren Liedern und Gedichten den Zustand einer allumfassenden und bedingungslosen Liebe, den sie selbst erlangen konnten. Im folgenden Beitrag werden dieser Weg des Bhakti-Yoga und die hierdurch angestrebten Seinszustände auf der Grundlage von traditionellen yogischen Schriften sowie der Werke solcher Dichterheiligen näher beschrieben.

Schlüsselwörter

Bhakti-Yoga, Hingabe, bedingungslose und allumfassende Liebe, Yoga-Weg, Bhakti-Sutras

Die Tonglen­Praxis aus dem Tibetischen Buddhismus
Eine universelle Methode zur meditativen Kultivierung von Mitgefühl

Yesche Udo Regel

Die Methode der Tonglen-Meditation wird seit Jahrzehnten in Schriften dargestellt, die Meditationsformen aus dem Tibetischen Buddhismus vermitteln, und es gibt dazu Kursangebote und Retreats, die in buddhistischen Meditationszentren angeboten werden. Am bekanntesten sind die auch ins Deutsche übersetzten Bücher der amerikanischen Meditations-Lehrerin Pema Chödrön, die, eingebettet in lebensnahe und alltagsbezogene Betrachtungen, Anwendungsmöglichkeiten der Tonglen-Praxis vermitteln. Auch im Kontext von Programmen, die das Prinzip des „Selbstmitgefühls“ in den Mittelpunkt ihrer Methodik stellen, wird seit einigen Jahren Tonglen erwähnt und beschrieben. Es ist eine Praxis, die auch die Aufmerksamkeit von Psychologen und Psychotherapeuten anzusprechen begonnen hat.

Die Anleitungen zur Tonglen-Meditation eignen sich dazu, den in jüngerer Zeit zunehmend diskutierten Unterschied von Empathie und Mitgefühl genauer heraus zu arbeiten und zu verstehen. In der buddhistischen Tradition gilt Mitgefühl, auch das für sich selbst, als eine geistige Kraft und heilsame Geisteshaltung und nicht nur als eine mitempfindende Emotion. Während der Anwendung der Tonglen-Praxis wird dies für die meditierende Person deutlich erfahrbar. Am Ende dieses Beitrags wird jedoch auch der Frage nachgegangen, was mit den deutlich gespürten Gefühlen während einer solchen Meditation geschehen und wie damit umgegangen werden kann.

Schlüsselwörter

Tonglen, buddhistische Meditation, Selbstmitgefühl, Mitgefühl, Empathie

Lauschen mit dem dritten Ohr
Träume als spirituelle Wegweiser

Brigitte Dorst

In vielen spirituellen Traditionen und therapeutischen Verfahren wird den Träumen eines Menschen eine besondere Bedeutung zugemessen, auch im Sufismus, einem spirituellen Schulungsweg, der unabhängig und frei von einer bestimmten Religion und Kultur ist. Träume gelten als Botschaften, die ganz besonders zu beachten sind. Sie zeugen vom Hintergrundwissen der Seele. In der Su - Arbeit mit Träumen werden tiefenpsychologische und spirituelle Ansätze und Deutungsmöglichkeiten miteinander verbunden. Traumarbeit öffnet die Tür zur inneren, spirituellen Welt in uns, hilft aber ebenso, Probleme in der Alltagswelt in einer größeren Perspektive zu erkennen. Besonders hilfreich ist das Besprechen von Träumen in einer spirituellen Gruppe. Hierbei brauchen die Träume ein Netz aus Achtsamkeit, empathischem Mitschwingen und aktiver Resonanz. Die spirituelle Gruppe bietet hierfür einen besonderen Raum. Dieser Beitrag beleuchtet die Bedeutung von Träumen und Traumarbeit und beschreibt anhand von Beispielen spirituelle Traumarbeit in einer heutigen Sufi -Gruppe.

Schlüsselwörter

Sufismus, heutige Sufi-Gruppe, spirituelle Schulung, psycho-spirituelle Gruppenarbeit, Träume, spirituelle Traumarbeit, Resonanzfeld der Gruppe

Lebensimpulse entdecken
Methoden und Konzepte für die Erkundung intrinsischer Lebensimpulse

Thilo Hinterberger, Sabine Poetsch, Helmut Kaiser, Ramona Ritter

Das Forschungsretreat „Lebensimpulse entdecken – Methoden und Konzepte für die Erkundung intrinsischer Lebensimpulse“ fand über Pfingsten (11. – 15. 5. 2016) auf der Fraueninsel im Chiemsee statt. Unter der Leitung von Prof. Thilo Hinterberger und seinen Partnern, der Werdensbegleiterin Sabine Poetsch und dem Musiker und Dozenten Helmut C. Kaiser, bot es den 27 Anwesenden, auf der Grundlage methodisch-praktischer Beiträge von Teilnehmern, einen reichhaltigen Erfahrungsraum. Ziel des Retreats war es einerseits, die besondere Gelegenheit zu bieten, zahlreiche Methoden und Erfahrungselemente kennenzulernen und auszutauschen. Andererseits sollte es aber auch ein gemeinsames Forschen sein, welches ein Erspüren der Potenziale von vorgestellten Prozessen beinhaltet sowie die Evaluation und Reflexion von Optimierungsmöglichkeiten im Hinblick auf die Erfahrungsmöglichkeiten intrinsischer Lebensimpulse. Nachfolgend werden sowohl die Inhalte als auch die Wirkungen der einzelnen Elemente zusammenfassend aufgezeigt.

Schlüsselwörter

Forschungsretreat, Selbsterfahrung, Kooperative Werden, Gruppenprozesse

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