Artikel der Ausgabe 2/2016:

Thema: Krisen als Herausforderung für eine Transformation des Bewusstseins

Editorial

Heinrich Dauber, Markus Hänsel

Den Autoren dieses Heftes geht es wie vielen anderen, teils kritischen, teils entsetzten Beobachtern des Weltgeschehens dieser Tage: Wir alle sind nicht nur in der öffentlichen Berichterstattung ständig konfrontiert mit einer Vielzahl chaotisch verlaufen- der Krisen und Konflikte, die offenbar immer weniger mithilfe traditioneller Lösungsstrategien begrenzt und durch die politischen Eliten gesteuert werden können. Viele Menschen empfinden diese Krisen als persönliche Bedrohung und suchen ihr ‚Heil‘ in überwunden geglaubten Formen kollektiven Bewusstseins. Handelt es sich um Krisen der Realität, die durch eine Transformation unseres Bewusstseins überwunden werden können, oder umgekehrt: Sind die Transformationsprozesse unseres Bewusstseins in eine Krise geraten, die sich nun in den zerstörerischen Folgen unseres Handelns in der Realität zeigen?

In diesem Heft wird, wie teilweise schon in früheren Heften (2010/2, 2011/1, 2015/2), der Versuch unternommen, nicht bei der reinen Beschreibung dieser Krisen stehen zu bleiben, sie auch nicht in apokalyptischer Beschwörung auszumalen, sondern die ihnen zugrundeliegenden Muster im Hintergrund bewusstzumachen, wie diese uns daran hindern, gemeinsam für eine ‚andere‘ Zukunft einzutreten; d.h. sowohl die Begrenzungen wie die Potentiale einer sich in Ansätzen zeigenden weitreichenden Bewusstseinsveränderung zu reflektieren und auf dem Hintergrund eigener Erfahrungen kritisch zu überprüfen.

Dieser Versuch kann – gemäß dem Programm und Profil dieser Zeitschrift – nur in Form eines inter- und transdisziplinären Ansatzes in Angriff genommen werden. Dieser Ansatz spiegelt sich denn auch im wissenschaftlichen und persönlichen Profil der Autor(inn)en, in ihrer Art zu leben, zu arbeiten und zu schreiben: als freie Publizisten, als Hochschullehrer der Psychologie, Soziologie, Erziehungswissenschaft, Religionswissenschaften, Naturwissenschaften, als Bewusstseinsforscher und Psychotherapeuten.

Ihre Analysen und Vorschläge treffen sich in zwei Akzenten: Angesichts der globalen Krisenerscheinungen geht es um die geistige Herausforderung zu einem grundlegenden Bewusstseinswandel, der ganz wesentlich von sozialen Basisbewegungen und Akteuren der Zivilgesellschaft getragen und vorangetrieben wird.

Der Journalist und Publizist Geseko von Lüpke, Autor zahlreicher Bücher zum Thema des Heftes, vertritt die These, „dass wir die sicheren Krisen der nahen Zukunft brauchen werden, um einen gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und kulturellen Wandel hin zu einer überlebensfähigen Welt überhaupt erst möglich zu machen“, und dass wir dazu auf zahllose kleine kulturelle Aktivitäten der Zivilgesellschaft bauen können, deren Ziel es ist, das Modell der ‚industriellen globalisierten Wachstumsgesellschaft‘ zu transformieren und hinter uns zu lassen.

Dieter Keim, Professor für Stadt- und Regionalentwicklung, begreift die weltweiten Krisen vor allem als geistige Herausforderung an unser westliches Wertesystem. Im Rückblick auf sein berufliches Leben argumentiert er zweigleisig: aus der Sicht des Wissenschaftlers und aus der Sicht eines der Aufklärung verpflichteten Zeitgenossen mit seiner eigenen Lerngeschichte. Seine Kernfrage lautet: „Warum werden unsere eigenen, historisch erworbenen, in der Gegenwart weiterentwickelten zentralen Werte ... in der Öffentlichkeit nicht deutlicher praktiziert...und entschlossener verteidigt?“ Seine Vision ist, ein selbstbestimmtes Leben zu führen, in dem jeder in kluger und konstruktiver Weise dazu beitragen kann, gute Chancen für gesellschaftliche Teilhabe und individuelle Entwicklung für alle zu eröffnen.

Katharina Ceming, promovierte Philosophin und Theologin, arbeitet seit 2011 als freiberufliche Dozentin und Publizistin. Der vorliegende Artikel basiert auf einem Vortragstext und diskutiert Anknüpfungspunkte zwischen den allgemeinen Menschenrechten der Neuzeit und den heiligen Texten der Weltreligionen (Judentum, Christentum, islamische Theologie, Hinduismus, Buddhismus). Obwohl sich in allen Religionen Konzepte für die Anerkennung einer jedem Menschen inhärenten unverletzbaren Würde finden lassen, kommt es doch immer wieder zu Konflikten, diese auch anzuerkennen. Um diese Konflikte zu verstehen, zieht Ceming zwei bekannte Konzepte aus dem Bereich der kulturellen Bewusstseinsentwicklung (Jean Gebser) und der entwicklungspsychologischen Werteentwicklung (Clare Graves) heran und leitet daraus die Forderung an die Theologien der Moderne ab, ihre heiligen Texte kulturhistorisch zu begreifen und die Grundintention ihrer religiösen Lehren in eine zeitgemäße Form zu übertragen.

Joachim Galuska, Facharzt für Psychosomatische Medizin/ Psychiatrie und Psychotherapie, Autor, Unternehmer und Begründer der Stiftung Bewusstseinswissenschaften, erweitert das traditionelle psychologische und psychotherapeutische Konzept von Ich-Identität als Entfaltung von Individualität und Bezogenheit um eine transpersonale Bewusstseinsdimension, die er ‚Seelenbewusstsein‘ nennt und durch Transzendierung zu einem evolutionären Wir-Bewusstsein führt. Unter ‚vertikaler Transzendenz‘ versteht er die Überschreitung eines konzeptionalisierten Ich-Bewusstseins hin zum Unbekannten und Göttlichen. Der wesentliche gegenwärtige Schritt ist der der Vertiefung und Überschreitung der Erwachsenen-Ich-Identität hin zum Bewusstsein unserer Seele in ihrer Tiefe und Weite, von der Vergegenwärtigung hin zur absichtsvollen Evolution.

Wilfried Belschner, Professor für Psychologie an der Universität Oldenburg, Gründer des Deutschen Kollegiums für Transpersonale Psychologie, hat in zahlreichen Forschungsprojekten und Initiativen die Bewusstseinswissenschaften vorangetrieben. In seinem Beitrag stellt er die existenzielle Frage: „Welches in mir schlummernde Potential will sich mit Hilfe meines Leibes im Lebensalltag verwirklichen?“ Belschner plädiert mit Nachdruck für einen radikalen Perspektivwechsel in der Begleitung von Menschen als Kunst einer ‚Werdens-Begleitung‘, bei der es – im Unterschied zu den professionellen Angeboten in unserem Gesundheitssystem – nicht um Gesundung zur Fitness geht, sondern um die Entdeckung des eigenen Potentials, um in Anlehnung an Graf Dürkheim zum eigenen Wesen durchzubrechen.

Achim Goeres und Tanja Hetzer behandeln in ihrem Artikel die Verflechtungen von persönlichen und kollektiven Traumata und den großen Einfluss, den diese auf die Reaktionen auf aktuelle dramatische Ereignisse haben. Mit dem Rückgriff auf naturwissenschaftliche Erkenntnisse aus der Physik und Chaostheorie und die Verbindung mit aktuellen Entwicklungen aus der Traumaforschung und der prozessorientierten Psychologie nach Arnold und Amy Mindell entwerfen die Autoren ein eigenes Entwicklungsmodell (N-Prozess-Moderation). Die daraus entstehende gruppenbezogene Methode SlowFlow ermöglicht es, die Heilung und Transformation komplexer traumatischer Bedingungen bei Einzelnen und in Gruppen zu unterstützen.

Ausgelöst durch eine Einladung polnischer Kolleg(inn)en, einen hochschuldidaktischen Kongress zu eröffnen und dabei zukünftige Aufgaben der Universität zu umreißen, entwirft Heinrich Dauber, Erziehungswissenschaftler und Gestalttherapeut, auf dem Hintergrund persönlicher Erfahrungen ausgewählte Bildungsperspektiven, in denen es ihm um die Balance zwischen grundlegenden Polaritäten in der inneren Bewusstseinsentwicklung und der äußeren Realität geht: Freiheit und Verbundenheit, Selbstbegrenzung und Suffizienz, säkulare Werte und Religion, digitales Wissen und persönliche/soziale Gestaltungsmacht, Grundstrukturen einer transformativen Wissenschaft. Der ‚rote Faden‘ seiner Argumentation besteht in dem Versuch, auch angesichts großer Selbstzweifel und trotz vielfältiger Ohnmachtserfahrungen und -gefühle, mögliche Perspektiven persönlicher und sozialer Bewusstseinsentwicklung in den Blick zu nehmen.

Für die Grafiken und Kalligraphien danken wir sehr herzlich Frau Uta Berg.

Heinrich Dauber, Markus Hänsel

Globale Krise! – Chance für die Menschheit?
Projekte der Hoffnung als Modelle für eine neue Welt

Geseko v. Lüpke

Anstatt uns vor der Krise und Destabilisierung zu fürchten, plädiert der Autor dafür, die gegenwärtigen und künftigen Krisen als Zeichen des Umbruchs willkommen zu heißen und als Chance für die Veränderung zu begreifen. Er verweist auf zahlreiche Beispiele der globalen Zivilgesellschaft, die aus diesem Verständnis stabile Zukunftsmodelle erschaffen hat. Diese ‚Inseln der Zukunft‘ gilt es zu erkennen, zu fördern, zu vernetzen und als Vorbilder zu nutzen. Dabei ist ein integraler Teil der gesellschaftlichen Veränderung die individuelle Transformation, auf deren Grundlage soziale und ökologische Aktion möglich wird.

Schlüsselwörter

Krise, Transformation, Ökologie, Zivilgesellschaft

Unser Wertesystem – hochhalten und öffnen?

Karl-Dieter Keim

Werden die aktuellen gesellschaftlichen Krisen und Brüche als geistige Herausforderung verstanden, bedarf es zuerst einer Vergewisserung über unser Wertesystem. Im kritischen Blick wird offenbar, dass es geschwächt ist und in vielen Streitfragen weder gezielt herangezogen noch verteidigt wird. Es wird aufgezeigt, warum das so ist. Im zweiten Abschnitt wird dafür plädiert, sich auch der Wandlungen des Wertesystems bewusst zu sein sowie sich von da aus für neue Perspektiven und Erfahrungen zu öffnen. Dazu werden einige neue Befunde aus sozialwissenschaftlichen Untersuchungen referiert. Die Schwächung der Politik erschwert es den Menschen, sich zuversichtlich auf Öffnungen einzulassen. Im dritten Abschnitt wird dargelegt, wie die Situation und die Kultur der bei uns lebenden Migrantinnen und Migranten und neuerdings der Asylbewerber und Flüchtlinge zu beurteilen sind. Daraus ergeben sich weitere Herausforderungen an eine aktive, tolerante, Zivilgesellschaft, die, wenn nötig, sich robust einsetzt für Respekt und Menschenwürde.

Schlüsselwörter

Wertesystem, Menschen-/Bürgerrechte, Globalisierung, (Post-) Moderne, Offene Gesellschaft, Politikorientierung, Zivilgesellschaft, städtische Integration, kulturelle Differenz, Islam

Menschenrechte und Religionen – eine unheilige Allianz?

Katharina Ceming

Die Menschenrechtserklärung der Vereinten Nationen aus dem Jahr 1948 ist das Ergebnis eines jahrhundertelangen Entwicklungsprozesses, in dem der Einzelne als zu schützendes Individuum immer stärker in den Mittelpunkt trat. Diese Rechte gelten als universelle Rechte. In letzter Zeit ist jedoch immer öfter zu hören, Menschenrechte seien eine Erfindung des Westens und im Konfliktfall zwischen menschenrechtlichen und religiösen Überzeugungen gelten die religiösen Werte mehr.

Ich möchte unter anderem der Frage nachgehen, was genau zum Konflikt von menschenrechtlichen und religiösen Werten führt? Was verbirgt sich hinter den sogenannten religiösen Werten? Welche Menschenbilder und Denkmuster sind damit verbunden? Und in welchem Menschenbild und Denksystem gründen die Menschenrechte? Eine Analyse der verschiedenen Religionen zeigt, dass neben den verschiedenen Lehrgehalten die Interpretation dieser Lehrgehalte die entscheidende Rolle hinsichtlich einer positiven Bewertung menschenrechtlicher Ideen spielt, denn jede Interpretation ist mit einem ganz bestimmten Weltbild und Denksystem verbunden. Was passieren muss, dass Religionen zu einer positiven Würdigung der Menschenrechte gelangen können, soll ebenso beleuchtet werden.

Schlüsselwörter

Menschenrechte, Religionen, Würde, Bewusstseinsentwicklung

Wir-Bewusstsein

Joachim Galuska

Wir reifen als „Ich“ aus unserer Zugehörigkeit zu unserer Familie und zur Welt und werden schließlich fähig zu einem bewussten „Wir“. Wir- Bewusstsein ist die Innenseite unserer Beziehungen, das Erlebte unserer Gemeinschaften. Wir-Bewusstsein transzendiert unser Ich-Bewusstsein und gibt ihm einen Platz zunächst als Teilhabe an unserer Partnerschaft, Familie, Freundschaften, Arbeitsgemeinschaft, Nachbarschaft, Gesellschaft, Menschheit und letztlich der Gemeinschaft von allem Lebendigen. Leben lebt und entfaltet sich als Ich und Du und Wir. Wenn wir dies vergegenwärtigen, dann tragen wir die Verantwortung und besitzen die Freiheit, die Evolution als gemeinsame Entfaltung unseres individuellen und gemeinsamen Lebens zu gestalten. Und wir können im Sinne einer neuen abendländischen Spiritualität mitwirken an diesem großen, offenen und kreativen Geschehen.

Schlüsselwörter

Ich-Identität, Wir-Bewusstsein, Empathie, Dialog, horizontale Transzendenz, Wir-Identität, Seelenbewusstsein, vertikale Transzendenz, evolutionäre Transzendenz

Die Kunst der Werdens-Begleitung

Wilfried Belschner

Im Leben eines jeden Menschen wird eine Frage mit aller Radikalität auftauchen: „Welches in mir schlummernde Potential will sich mit Hilfe meines Leibes im Alltag verwirklichen?“ Es geht dann nicht um die Optimierung der Gesundheit oder um die Behandlung einer Krankheit, sondern um das Finden einer sinngebenden Antwort. Die im derzeitigen Gesundheitssystem professionell Tätigen dürfen sich einem solchen Anliegen nicht zuwenden. Die Logik des Gesundheitssystems ist auf Medikalisierung und Pathologisierung ausgerichtet. Deswegen wird ausgehend von einem Modell des Wachbewusstseins das Projekt einer neuen professionellen Orientierung, der Werdens-Begleitung, vorgestellt.

Schlüsselwörter

Gesundheitssystem, Pathologisierung, Bewusstsein, Potential, Selbstoptimierung, Werdens-Begleitung

Transformation und kollektive Traumatisierung

Achim Goeres, Tanja Hetzer

N-Prozess®-Moderation, eine Weiterentwicklung der Prozessarbeit nach Arnold Mindell, betrachtet gesellschaftliche Transformation als einen sich selbst organisierenden Prozess eines hochkomplexen Systems. Die interdisziplinäre Verbindung von chaostheoretischen Erkenntnissen, Prozessarbeit und Erfahrungen aus der Trauma-Therapie legen nahe, dass kollektive Traumatisierungen, allen voran die Traumata des Holocausts und des 2. Weltkrieges, die mächtigsten Widerstände gegen die Kräfte der Selbstorganisation mobilisieren. Das Wissen um Trauma-Dynamiken fordert, dass die Persönlichkeitsanteile, welche die traumatisierenden Erfahrungen und Gefühle bewahren, eine doppelte Unterstützung benötigen, bevor nachhaltiger Wandel geschehen kann: Sie brauchen öffentliches Mitgefühl und die Unterstützung von Vertretern einer transzendenten Qualität. Damit dies möglich wird, müssen einzelne Menschen, allen voran die Facilitator(inn)en von gesellschaftlichem Wandel, sowohl ihre eigenen Traumatisierungen in mitfühlende Obhut nehmen als auch den Zugang zu ihren eigenen inneren transzendenten Quellen erschließen. Die neuentwickelte Methode SlowFlow ermöglicht das Fühlen und Durcharbeiten dieser inneren Prozesse inmitten einer Gruppe von realen Menschen in einem kollektiv traumatisierten Umfeld.

Schlüsselwörter

Prozessarbeit, N-Prozess®, SlowFlow®, Tiefe Demokratie, Weltarbeit, System, Chaostheorie, Transformation, Transzendenz, kollektives Trauma, Feld, Holocaust, Gruppenprozess, Facilitation

Bildung als Praxis der Freiheit in Verbundenheit1
Die Perspektive der Humanistischen Pädagogik und Psychologie

Heinrich Dauber

 

Aus Sicht der Humanistischen Psychologie und Pädagogik kann biografische Entwicklung beschrieben werden als lebenslanger Versuch, vier Grundpolaritäten auszubalancieren: das Streben nach Autonomie und Verbundenheit einerseits und der Wunsch nach Sicherheit in stabilen Mustern und der Wunsch nach deren Überschreitung und Transformation andererseits.

Auf dem Hintergrund biografischer Erfahrungen werden Fragen künftiger gesellschaftlicher Entwicklung zwischen Selbstbegrenzung und Suffizienz aufgeworfen. Dabei spielen auch grundlegende (religiöse versus säkulare) Wertorientierungen eine wichtige Rolle, was am Umgang mit Flüchtlingen verdeutlich wird. Der einseitigen Orientierung an kognitivem digitalem Wissen in der akademischen Lehre wird die Suche nach persönlicher und sozialer Gestaltungsmacht gegenübergestellt und in diesem Kontext die herrschende Lehr- und Forschungspraxis der Universitäten in Frage gestellt.

Der ‚rote Faden‘ der Argumentation besteht in dem Versuch, trotz allgegenwärtiger Ohnmachtserfahrungen und -gefühle auch Perspektiven und Möglichkeiten persönlicher und sozialer Bewusstseinsentwicklung in den Blick zu nehmen.


1 Überarbeitete Fassung eines Vortrags an der Universität Gdansk (Polen) 28. 4. 2016

Schlüsselwörter

Autonomie und Verbundenheit, Sicherheit und Transformation, Selbstbegrenzung und Suffizienz, religiöse und säkulare Werte, Forschung und Lehre an der Universität, Bewusstseinsentwicklung und Ohnmachtserfahrungen

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